Sachsen: „Strukturreform ist eine historische Fehlentscheidung“ Initiativgruppe lädt als Protestaktion zum "Tag der Ermutigung" auf.

„… eigentlich wäre es ganz einfach gewesen: jeder Pfarrer hat seinen Pfarrbezirk, die Kantoren und Gemeindepädagogen werden wegen Auskömmlichkeit beim Kirchenbezirk angestellt, die Gemeinden arbeiten auf Pfarrbezirksebene zusammen. Stattdessen hält die Landeskirche an der Einführung von Großregionen fest und zwingt die Gemeinden in komplizierte Struktureinheiten. Die Regionalisierungswelle rollt. Diese Strukturreform ist eine historische Fehlentscheidung. Eine der schlimmsten Folgen davon ist die Entmutigung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter. „Das tue ich mir nicht an“, sagen viele, wenn sie gegen die eigene Überzeugung und gegen die tatsächliche Notwendigkeit fusionieren oder in unpraktikablen Gremien zusammenarbeiten müssen. Durch diese Reform wird kein Mitarbeiter gewonnen sondern viele verloren.“„Als Initiativgruppe sehen wir diese Entwicklung mit Erschrecken – und gemeinsam mit Ihnen wollen wir ein Zeichen dagegen setzen …“


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