Lasst uns ein Ende mit dem „Ende der Volkskirche“ machen!
 Ein Kommentar von Stephan Sticherling (erstmalig veröffentlicht am 4. Juni 2018 unter http://dreimalvier.jimdofree.com.

Es ist inzwischen mit Händen zu greifen: Das vermeintliche „Ende der Volkskirche“ ist in Wirklichkeit ihre Selbstabschaffung. Etliche Kirchen werden aufgegeben, Stellen gestrichen, Gemeinden zu Riesengebilden zusammenfusioniert, aus Ortsgemeinden werden regionale Einheiten. Die Kirche zieht sich aus der flächendeckenden Präsenz zurück, sie verschwindet aus der öffentlichen Wahrnehmung. Begleitet wird dieser Prozess durch ein Glaubensbekenntnis, dass schon beinahe zur unbezweifelten Selbstverständlichkeit zählt: „Die Zeit der Volkskirche geht zu Ende“. Das wird aus den anhaltenden Kirchenaustritten gefolgert und aus den „Kirchen, die immer leerer werden“ – wieder so eine stereotype Formulierung, die in den Medien regelmäßig kolportiert wird. Artikel lesen

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Was sich liebt, das neckt sich Siegfried Eckert zu Besuch in Pfarrkonvent Köln-Rechtsrheinisch

Bei dem Konvent am 22. April in Köln-Neubrück waren knapp dreißig Kolleginnen und Kollegen (ein recht gut, aber nicht überdurchschnittlich besuchter Konvent) anwesend, die alle mit großer Sympathie auf den Referenten reagierten. Ich habe niemanden wahrgenommen, der oder die sich mit kritischer Einstellung gemeldet hat. Artikel lesen

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