Sachsen: Initiative „Zurück auf Los“ fordert Korrekturen an der Strukturreform der Landeskirche Initiative von Pfarrern, Kirchenvorstehern und engagierten Gemeindegliedern veröffentlich Eingabe an die Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Die Initiative „Zurück auf Los“ bittet die Synode ihrer Landeskirche, die Gesetzesvorlagen zur Strukturreform zu ändern. Dabei soll u.a. auch die angestrebte Regionalisierung nicht – wie vorgesehen – in die Kirchenordnung aufgenommen werden. Weitere Forderungen sind u.a.: „ein Höchstmaß an finanzieller Eigenverantwortung in Ausgaben und Einnahmen“ der Kirchengemeinden, Rückverselbständigung von Kirchengemeinden die sich zum Kirchspiel oder zur Fusion drängen ließen, „um die Chance auf die Besetzung der Pfarrstelle zu erhöhen“ und die Möglichkeit, „alternativ zu landeskirchlichen Finanzierungen eigenständige Lösungen aus Stiftungsmitteln, Spenden, Pachten, etc. zu finden“.

Die Eingaben sind mit Erläuterungen versehen. Die Landeskirche hat den Gesetzesentwurf zur Diskussion gestellt und im Internet veröffentlicht.


→ Gesetzesentwurf der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens …
→ Eingabe der Initiative „Zurück auf Los“ an die Landessynode …

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