Protest der Protestanten Mitglieder der evangelischen Kirche wenden sich gegen den strikten Sparkurs der EKD und ihrer Landeskirchen

„Die Verfasser des »Wormser Worts« fordern eine Umkehr und warnen: Die Kirchen »verlieren ihren Kern«. Deren wirtschaftliche Lage sei gut. Der derzeitige Umbau binde Mittel, die für die Kommunikation des Evangeliums fehlten.“

Weil diese Rücklagenpolitik Millionenzuflüsse erfordert, müssen diese Millionen aus der aktiven Arbeit abgezogen werden. Na bitte, so bewahrheiten sich die düsteren Prognosen trotz Rekord-Kirchensteuereinnahmen: Die Kirchen müssen sparen. Nur nicht aus dem Grund, den die meisten annehmen. Daneben gibt es auch noch einige teure Umbauprojekte mit zweifelhaftem Nutzen, wie die Einführung der doppelten Buchführung, die einen Ausbau der Verwaltung erfordert. Für die Arbeit mit den Menschen steht auch dieses Geld nicht mehr zur Verfügung.

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In dieser Situation Geld und Mitbestimmung für die Gemeinden zu fordern, wie es das Wormser Wort tut, ist einmal ein Akt der Selbstverteidigung der kleinen Einheiten gegen die Zumutungen der Kircheneliten.

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