Hannover: Pastorenausschus gegen Gehaltserhöhung für Superintendenten Der Pastorenausschuss der Evangelische-Lutherischen Kirche Hannovers bekräftigt seine ablehnende Haltung bezüglich der geplanten Erhöhung des Ephorengehalts.

Schon seit geraumer Zeit steht in der Ev.-Luth. Kirche Hannovers die Anhebung der Superintendententengehälter von A15 auf A16 an. Im November 2015 wurde auf der Landessynode ein entsprechender Beschluss gefasst. Nun bekräftigt der Pastorenausschuss seine ablehnende Haltung gegenüber der Erhöhung – „weil dies die Dienstgemeinschaft der Ordinierten unnötig hierarchisieren würde“.

Im Infobrief 2016 heißt es weiter:

Der Pastorenausschuss war im Übrigen in dieser Frage nicht offiziell angehört worden, was wir moniert hatten. Eine zu große Spreizung bei den Gehältern ist nach Auffassung des PA nicht sachangemessen und entspricht nicht der besonderen Dienstgemeinschaft, die uns im Pfarramt verbindet.

Außerdem hat sich der Ausschuss klar gegen das Vorhaben positioniert, die stellvertretenden Ephorenämter in Zukunft durch den Kirchenkreisvorstand – anstatt wie bisher durch den Pfarrkonvent – zu besetzen.

Wir sind der Auffassung, dass im Gegenteil die Konvente zu stärken und zu unterstützen seien, weil das Miteinander in der Dienstgemeinschaft letztlich für erfolgreiche Arbeit, die letztlich im gesamtkirchlichen Interesse ist, entscheidend ist.


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