FAZ: Kirchengemeinden prangern Verschwendung der Synoden an

„Immer mehr Kirchengemeinden sehen sich unzureichend an den Einnahmen aus der Kirchensteuer beteiligt. „Bei uns kommt maximal ein Drittel an“, kritisiert Karl-Friedrich Wackerbarth in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Der evangelische Pfarrer vom „Gemeindebund Bayern“ hält seiner Kirchenleitung zudem vor, zu viel Geld für Events wie das Reformationsjubiläum sowie Sonderstellen und Doppelstrukturen zu verwenden, von denen die einfachen Kirchenmitglieder nur wenig mitbekämen. „Es wird Geld verbrannt ohne Ende“, beklagt Wackerbarth in der F.A.S.“

Dabei wisse die Kirchenleitung schon seit vielen Jahren aus großen Studien wie der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, dass diese Einrichtungen von den Leuten kaum in Anspruch genommen würden. „Diese Erkenntnisse sollten umgesetzt werden. Das passiert aber nicht.“


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