Die Schwarzmalerei der Prognostiker Friedhelm Schneider analysiert die Zahlenspiele der Kirchenfinanzler in der EKHN

„Finanzanalysen und -pognosen kann man auch unter literarkritischen Gesichtspunkten als Texte analysieren. Dann fallen über ein Jahrzehnt hin deutliche Struktur-Parallelen auf: in einem ersten Abschnitt wird die zurückliegende, tatsächlich positive Entwicklung erwähnt. In einem zweiten Abschnitt wird dann dargelegt, dass diese zurückliegenden Ergebnisse untauglich sind für die Grundlage einer Zukunftsprognose.“

Man würde den Tag herbeisehen, an dem der Finanzdezernent und Leiter der Kirchenverwaltung eine theologisch-soziologische Theorie als Basis der Finanzpolitik macht. Und falls er das nicht kann, müssten das die Theologen  der Kirchenleitung für ihn übernehmen. Und dann wäre einiges in der Leitungsfunktion der Kirche zurechtgerückt, was in den zurückliegenden Jahren zur Fehlentwicklung wesentlich beigetragen hat. Dass nämlich versucht wurde, allein oder in der Hauptsache mit Finanzgrößen zu steuern. Dies Experiment ging schief. Und daraus sind Konsequenzen zu ziehen. Dann, und nur dann, würde Aussicht auf Erfolg eines echten Kirchenmanagements bestehen.


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