Das Schattenregiment der EKHN Der erweiterte Solidarpakt stellt die Synode ins Abseits

Auch in der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau werden nach Bekanntwerden des „erweiterten Solidarpakts“ nun kritische Fragen laut. In einem Beitrag auf wort-meldungen.de heißt es:

Offenbar hat die EKD in der Personalplanung Vorgaben gemacht, die nun auch in der EKHN umgesetzt werden, obwohl sie mit den finanziellen Bedingungen dieser Kirche und den synodalen Beschlusslagen nicht übereinstimmen.

Genau hier stellen sich gewichtige Fragen:

Wer war befugt, solche weitreichenden Verabredungen zu treffen? Wer wurde darüber in der Kirchenleitung und in der Kirchenverwaltung informiert?

Wie begründen die Verantwortlichen ihre Handlungen?

Wie geht die Synode mit diesem Vorgang um?

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