Lennep: Leitung der zentralen Verwaltung durch Fachausschuss Kirchenkreis setzt sich gegen Landeskirche mit Gremienarbeit durch

„Wie auch die anderen vier Abteilungen des Evangelischen Kirchenkreises Lennep wird auch die Abteilung fünf »Evangelisches Verwaltungsamt« von einem Fachausschuss geleitet, dem Verterinnen und Vertreter der 18 Gemeinden und des Kirchenkreises angehören. Das war von der Landeskirche so eigentlich nicht vorgesehen. Obwohl die evangelische Kirche grundsätzlich presbyterial-synodal geleitet wird und obwohl der gerade der Kirchenkreis Lennep besonderen Wert auf seine Gremienkultur legt, sollte die Verwaltungsleitung in den Kirchenkreisen nur bei einer Person liegen. Nach langen Diskussionen zwischen Kirchenkreis und Landeskirche wurde für die Satzung des Kirchenkreises Lennep und seines Verwaltungsamtes erreicht, dem Verwaltungsleiter einen Fachausschuss beizugeben.“ Artikel lesen

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Die Frage nach der Reformfähigkeit der Kirche – KirchenBunt auf evangelisch.de In der Frage der Woche, Folge 57, beschäftigt sich Hanno Terbuyken von evangelisch.de auch mit den Kritikern des Reformprozesses innerhalb der Ev. Kirche.

Eine Anfrage über die Facebook-Seite macht KirchenBunt zum Thema auf evangelsich.de: „Statt ‚die Frage der Woche‘ fände ich mal die Frage nach der Reformfähigkeit und Zukunft der ev. Kirche interessant: Selbst wenn die letzte Gemeinde geschlossen ist, werden immer noch Synoden Tagen, Leitung und Verwaltung weiterarbeiten, doch wozu. Ich stelle eine immer größere Reformmüdigkeit und Frust bei vielen Beteiligten fest, da keiner mehr erklären kann wozu und wohin das Ganze führen soll. Antworten darauf und eine Reflektion über Grund und Ziel von Gegenbewegung zur Reform, wie z.B. Kirchenbunt, Gemeindenotbund etc., fände ich wichtig.“ Artikel lesen

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„Keiner hier findet NKF gut“ KirchenBunt war zu Gast im Pfarrkonvent des Kirchenkreises Oberhausen

„Man findet hier im Raum wohl niemanden, der NKF gut findet.“ So einmütig waren nicht alle Rückmeldungen zu den Themen, die KirchenBunt-Vorstandsmitglied Dr. Hartmut Becks in seinem Vortrag vor den Pfarrerinnen und Pfarrern des Kirchenkreises Oberhausen angeschnitten hatte. Kirchenbunt war der Einladung des Pfarrkonventes gefolgt und bekam auf dieser Ebene zum ersten Mal die Gelegenheit, die Ziele des Vereins vorzustellen: die presbyterial-synodale Ordnung im Sinne der Basis zu wahren. Artikel lesen

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Kirche vor weiterem Umbruch? Klaus Winterhoff mahnt harte Strukturmaßnahmen und weitere "Reformen" an

Klaus Winterhoff gehört zu den grauen EKD-Eminenzen, die in den vergangenen Jahren die Umbauprozesse innerhalb der EKD und den evangelischen Landeskirchen maßgeblich angeregt und gesteuert haben. Bis vor kurzem war er Vizepräsident und Finanzdezernent der Ev. Kirche von Westfalen sowie Mitglied im Rat der EKD und Vorsitzender des einflussreichen EKD-Finanzbeirats.

In einem Gespräch mit epd anlässlich seines Ausscheidens aus der westfälischen Kirchenleitung fordert Winterhoff weitere „Reformen“: „Der Status quo hat nirgendwo Verheißung – am allerwenigsten in der Kirche.“ Nach dem Reformationsjubiläum sei ein „Kassensturz“ fällig, so Winterhoff und beklagt ein „weiteres Absinken der Kirchensteuereinnahmen“ um das Jahr 2020. Als Grund benennt er, dass dann die geburtenstarken Jahrgänge verstärkt in den Ruhestand gehen werden. Artikel lesen

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Gemeinde der Zukunft Vortrag vor dem Regionalen Strukturausschuss der Siegener Gemeinden am 30. Januar 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Einladung. Ich bin sehr gerne nach Siegen gekommen. Die Ähnlichkeit zwischen Siegener Frömmigkeits- und Gemeindestrukturen mit Wuppertal ist historisch gesehen ja sehr gross.

Zeitströmungen oder der Wechsel von Zeitströmungen werden oft am Erscheinen von wichtiger Literatur oder Manifesten festgemacht:
– Der Thesenanschlag von Wittenberg 1517 steht als Bild für die Reformation,
– die Barmer Theologische Erklärung von 1934 für die Freiheit der Kirche von staatlicher Bevormundung
– und die EKD – Erklärung der „Kirche der Freiheit“ von 2006 steht für die Umorganisation der Evangelischen Kirche in Deutschland zu einer zentral geleiteten, von oben hierarchisch organisierten Kirche, in der Gemeinden immer mehr an Bedeutung verlieren.
– 2014 ist nun wieder eine Veröffentlichung erschienen, die symbolisch stehen könnte für ein Umdenken: Die fünfte Mitgliedschaftsuntersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Mit diesen Untersuchungen möchte die EKD näheres Material dazu bekommen, wie sich die Mitgliedschaft der ev. Kirche zusammensetzt. Dabei geht es nicht nur um Alter und Geschlecht, sondern auch z.B. um die Motivation, weshalb sie Kirchenmitglieder sind, was das für sie bedeutet, was für sie wichtig ist, woran sie teilnehmen, wie sie darüber sprechen usw.. Artikel lesen

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„Top-Down“ fürs „Bottom-Up“ Gottes Geist weht von oben, damit Kirche von unten gebaut werden kann!

Wenn der Geist weht, dann gibt es wohl kein Halten mehr. Dann herrscht Barrierefreiheit! So verstehe ich jedenfalls die Verse, die uns an diesem „Geburtstag der Kirche“ im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte überliefert sind. Und diese Barrierefreiheit gilt nicht nur, wie man beim ersten Lesen vielleicht vermuten könnte, im Hinblick auf die Kommunikation. Alle Grenzen scheinen zu fallen, auch sozio-kulturelle Unterschiede spielen keine Rolle mehr. Das deutet Petrus jedenfalls an, als er Joel zitiert: Ob Alt oder Jung, ob Knecht oder Herr, ob Mann oder Frau, alle sollen von diesem Geist beseelt sein, der ihnen Zukunft eröffnet. Die Konsequenz? Niemand kann sich mehr über den anderen erheben, niemand sollte sich für etwas Besseres halten oder behaupten, die alleinige Wahrheit zu besitzen. Und: Niemand kann einen klerikalen Anspruch erheben. Darum verstehe ich diese Geschichte durchaus auch im reformatorischen Sinne: Hier ist Priestertum aller Glaubenden! Denn hier ist Kirche ohne Hierarchie und für jeden und jede verstehbar, „transparent“, wie man das heutzutage so schön sagt. Hier ist Kirche von unten, obwohl – nein: gerade weil! – Gottes Geist – aber eben nur der! – von oben kommt! Ja, so stelle ich mir meine Kirche vor.

Apg 2,1-18
[1] Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. [2] Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. [3] Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, [4] und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. [5] Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. [6] Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. [7] Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? [8] Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? [9] Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, [10] Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, [11] Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. [12] Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? [13] Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein. [14] Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! [15] Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; [16] sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): [17] »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; [18] und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.

Natürlich: In Reinform wird es sie auf Erden nicht geben. Kirche mag zwar nicht von dieser Welt sein, steht aber mit einem Bein mittendrin im allzu Irdischen. Aber ist das ihr Standbein? Selbst als von Menschen organisierte Kirche sollte sie doch den Anspruch haben, dem himmlischen Modell möglichst nahe zu kommen – ganz gleich, was die Welt davon halten mag. Die evangelische Kirche hat da m.E. ganz gute Karten, zumal meine rheinische, hat sie sich doch durch die Einbindung reformierter Traditionen die Basisorientierung in ihre Kirchenordnung geschrieben und die vierte These der Barmer Theologischen Erklärung immer hochgehalten: „Die verschiedenen Ämter in der Kirche begründen keine Herrschaft der einen über die anderen …“ Doch seit einigen Jahren erlebe ich sie in vielen Bereichen ganz anders. Ihr Reformeifer trägt – vermutlich von den Entscheidungsträgern in den Synoden und Gremien unbemerkt – immer mehr Züge eines Reformismus, der am Ende eine andere Kirche schafft, anstatt die vorhandene zu erneuern. Gründe dafür liegen in der Sorge um die Zukunft und in einer mittlerweile offen zutage tretenden Furcht, weltlichen Ansprüchen nicht mehr zu genügen. Wohl deshalb hat man Unternehmensberater ins Boot geholt. Und die reagierten, als sie die eigentümliche „Bottom-Up“-Struktur analysierten, verständlicherweise wie die Bedenkenträger von damals: „Wo soll so etwas denn hinführen?“, „Das kann nicht gut gehen!“, „Schön, aber nicht alltagstauglich.“, „Verrückt!“. Und sie taten das, wofür sie bezahlt wurden: Sie rieten der Kirche, umzustrukturieren: mehr Führung, mehr Leistung, mehr „Top-Down“.

Gottes Zukunft nahm man ohne Umschweife selbst in die Hand: Gesichte, Träume und Visionen von damals wurden durch Prognosen, Statistiken und Umfragen ersetzt. Und wo Jesus riet, sich noch nicht einmal Gedanken um den kommenden Tag zu machen, sagte man gleich die nächsten Jahrzehnte voraus. Ob solche „Prophetie“ tatsächlich aussagekräftiger und für den Bau unserer Kirche geeigneter sind? Was die Entwicklung der Kirchenmitgliederzahlen anbelangt, mag man noch recht behalten haben. Bei den Kirchensteuereinnahmen lag man jedenfalls komplett daneben. Und auch in der Befindlichkeit der Menschen vor Ort und der Bindungsfähigkeit der Kirchengemeinden hatte man sich getäuscht. Dennoch bestimmten die Prognosen immer mehr die Zukunft unserer Kirche, an dem einmal beschlossenen Weg der Mittelkürzungen, Umschichtungen und Kompetenzverlagerungen hielt man fest. Wir spüren diese Engführung bis in unsere Gemeinden hinein: Zahlen der Buchhaltung verdrängen den Geist der biblischen Botschaft, kirchliche Arbeitsfelder werden anhand von sichtbaren und damit zählbaren Erfolgen legitimiert. Was sich doppisch nicht rechnet wird einfach gestrichen oder zusammengelegt, der zentralisierte Verwaltungsapparat wächst und wird mehr und mehr zu einer Belastung als dass er zur Entlastung der Pfarrerinnen und Pfarrer beitragen kann – von dem Kosten-Nutzen-Faktor wollen wir an dieser Stelle mal gar nicht reden.

Die Pfingstgeschichte setzt jedenfalls ein dickes Fragezeichen hinter all den Umbaumaßnahmen, insofern sie die Gemeinden, die nach wie vor die Basis unserer Kirche bilden, an wichtigen Entscheidungsprozessen so gut wie gar nicht teilhaben lassen. Unsere synodale Organisation stößt hier nämlich an ihre Grenzen, da Synodale kein imperatives Mandat ausüben. Das mag seine Gründe haben, führt jedoch dazu, dass es auf den Synoden keine Instanz gibt, die die Interessen der Gemeinden nachdrücklich und adäquat vertritt. Nur deshalb ist es zu erklären, dass manche Presbyterien jetzt, wo sie die Konsequenzen des Neuen Kirchlichen Finanzwesens und der Verwaltungsstrukturreform zu spüren bekommen, überrascht und nicht selten frustriert sind und sich übergangen fühlen. Man spürt immer deutlicher den Verlust von Spontaneität und Gestaltungsspielraum vor Ort. Denn es erweckt den Eindruck, dass wir Prognosen nicht als mögliche, sondern als gewisse Zukunft betrachten und uns darum nach ihnen zu richten haben. Das führt aber vielleicht dazu, dass wir ausgerechnet das befördern, was wir eigentlich verhindern sollten: vor lauter Krisen- und Problembewältigung unser Ziel aus den Augen zu verlieren und damit erst recht vom Kurs abzukommen. Unter Motorradfahrern gibt es eine eiserne Regel: Fokussiere nie das Hindernis, dem du ausweichen willst! Tust du es doch, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es dich erwischt. So geht es uns glaube ich bei vielen Dingen, um die wir uns Sorgen machen … und die uns zu Maßnahmen nötigen, die kontraproduktiv wirken.

Pfingsten bedeutet, sich von Gottes Geist treiben und seine Möglichkeiten zuzulassen. Eine Welt, die die Zukunft festschreibt, indem sie sie für kalkulierbar erklärt, ist hoffnungslos verloren. Und eine Kirche, die nicht Gottes wunderbare Zukunft, sondern nur Probleme auf sich zukommen sieht, wirkt geistlos. Beides ist der Lebendigkeit unseres Glaubens abträglich. Und ehrlich gesagt, glaube ich auch nicht, dass die Menschen, die von uns noch etwas erwarten, von der Kirche verlangen, nach den Regeln der Welt zu spielen und sich ihrer Gepflogenheiten zu unterwerfen. Im Gegenteil! Wir sind da, um Kontrapunkte zu setzen, Alternativen aufzuzeigen, anders zu handeln und zu reden, als man es von der Welt her kennt. Und am nachhaltigsten sind es die Ortsgemeinden mit ihrem haupt- und ehrenamtlichen Engagement, die dieser Kirche ihr Gesicht und ihre Gestalt geben. Mittlerweile bestätigen das sogar Umfragen der EKD und des sozialwissenschaftlichen Instituts. Und Wortbeiträge, die eine Stärkung der Gemeinden fordern, werden sogar auf landeskirchlichen Ebenen laut. Es wäre also an der Zeit, eine ehrliche Bilanz zu ziehen – und zwar mit den Presbyterinnen und Presbytern, mit den Pfarrerinnen und Pfarrern, mit den Haupt- und Ehrenamtlichen und mit den Verwaltungsangestellten und engagierten Gemeindegliedern vor Ort … und nicht nur mit prominenten Vertretern in irgendwelchen Seminarräumen in Berlin. Ich bin mir sicher: Gottes Geist würde kräftig wehen … Und zwar „Top-Down“ fürs „Bottom-Up“!

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Rommerskirchen: Ein Kompromiss, der aufhorchen lässt! Präses Rekowski auf Gegenbesuch in der agilen Protestgemeinde.

In der Ev. Kgm. Rommerskirchen wurde die in Oberhausen initiierte Bewegung „KirchenBunt“ in einen Verein überführt. Der Ort war bewusst gewählt, um die Sorgen der Rommerskirchener um ihre eigenständige Verwaltung und deren Protest gegenüber der Landeskirche und im Landeskirchenamt zu unterstützen (wir berichteten). Nun gab es vor Ort ein Treffen mit Präses Rekowski und Superintendent Denker. Artikel lesen

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Kirche der Paragraphen Auszüge aus den Berichten der Superintendenten auf den Herbstsynoden 2015

Ein Blick in die veröffentlichten Berichte von Superintendenten auf den Herbstsynoden 2015 macht deutlich, dass die Themen „Verwaltungsstrukturreform“ und „NKF“ immer noch – und voraussichtlich noch längere Zeit – Spuren, wenn nicht gar Wunden hinterlassen. In manchen Äußerungen wird offener Ärger und manche Zerrissenheit deutlich artikuliert. Dabei steht nicht nur das Ob der Reformen, sondern zunehmend auch das Wie im Mittelpunkt der Kommentare. In manchen Kirchenkreisen ist man sogar schon dazu übergegangen, eine interne Reform der Reform zu initialisieren – mit entsprechenden Mehrkosten versteht sich. Dass die Systemumstellung das Gesamtgefüge „Rheinische Kirche“ nachhaltig verändern wird, schimmert allerdings nur in manchen Äußerungen durch. Andere sehen aufgrund von entsprechenden Äußerungen des rheinischen Präses Rekowski bezüglich einer geplanten Deregulierung wiederum einen Silberstreif am Horizont. Wir präsentieren ein paar aussagekräftige Schlaglichter …

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