Nähe zu den Menschen ist gefragt. Aber: die Gemeinden werden kaputtgespart. Im Februar hat die reformierte Kirche ihr "Impulspapier" herausgebracht. Eberhard Mechels u.a. reagieren mit einem offenen Brief

Nach evangelischem Verständnis ist die christliche Kirche eine „Kirche von unten“, eine Gemeindekirche, in deren Versammlung Jesus Christus gegenwärtig ist. Sie ist ihrem Wesen nach nicht eine Großinstitution oder Behörde. Daraus folgt: Die Kirche muss sich so organisieren, dass sie nahe bei den Menschen ist als eine erreichbare, erfahrbare, hilfreiche Gemeinschaft. Darum müssen die einzelnen Gemeinden eine begrenzte Mitgliederzahl haben, in der das möglich ist. Artikel lesen

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