Doppik: Scharfe Kritik Richtung Hannover Stellvertretender Superintendent des Kirchenkreises Celle fragt nach Untersuchungsausschuss

Scharfe Kritik übt der stellvertretende Superintendent Schmidt-Seffers am neuen Finanzsystem. Laut Celler Presse vom 18. Mai 2017 sprach er vor den Mitgliedern des Kirchenkreistages von einem in höchstem Maße unerfreulichen Prozess. Die kirchenleitenden Stellen in Hannover hätten es nicht geschafft, „verlässliche Instrumentarien zur Verfügung zu stellen, damit zum Beispiel die Kirchengemeinden Einnahmen und Ausgaben in aussagekräftige Haushaltsplänen wiederfinden könnten.“ Schmidt-Seffers wundert sich demnach, warum es noch keinen Untersuchungsausschuss in dieser Angelegenheit gegeben hätte, um die Versäumnisse aufzuarbeiten. „Das Landeskirchenamt ist ja nicht der bevorzugte Landeplatz des Heiligen Geistes.“ Artikel lesen

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Doppik: Same procedure in Hessen-Nassau Dekanat Wiesbaden beantragt Korrekturen bei der Implementierung des neuen Buchführungssystems

In der EKiR hat die Implementierung der Doppik (NKF – Neues Kirchliches Finanzwesen) zu erheblichen Problemen und Kostensteigerungen geführt, die auch nachhaltig die Haushalte der Kirchengemeinden belasten. Die hessen-nassauische Landeskirche steht bei der Umsetzung nun vor den gleichen Problemen, obwohl man durch die Erfahrungen in unserer Landeskirche hätte gewarnt sein müssen. Das Dekanat Wiesbaden stellt deshalb Anträge, um den eingeschlagenen Weg zu korrigieren. Artikel lesen

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