Auf dem Weg zum Post-Protestantismus In seinem Editorial zum Pfälzer Pfarrerblatt sieht Dr. Martin Schuck in den Reformprozessen einen gravierenden Wandel zum Post-Protestantismus

Dr. Gisela Kittel sieht in den Reformprozessen eine Zurückfallen in vor-reformatorische Zeiten, Dr. Martin Schuck spricht von einem Wandel zum Post-Protestantismus. Beiden Theorien ist gleich, dass sie den theologischen Boden der Reformation und damit Martin Luthers Erbe verlassen. Artikel lesen

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Doppik: „Bella confusione“ oder einfach Irrsinn? Ein Kommentar von Pfarrer Hans Greiffenstein aus der EKHN auf wort-meldungen.de

„Die Kameralistik war ein Haushaltssystem aus dem zu Ende gehenden Feudalismus wo man nach Art der klugen Hausfrau für alle möglichen Ausgaben ein paar verschiedene Zuckerdosen hatte in die man etwas hinein tat und wenn man es brauchte herausnahm. Es war manchmal ein bisschen umständlich aber es hat viele Generationen öffentlicher Finanzen leidlich ordentlich verwaltet. Dann begann aber das neoliberale Neuerungsfieber und zuerst hat es die Kommunalhaushalte erfasst und schließlich mit der kirchenüblichen Verspätung jetzt auch unsere EKHN. Künftig soll nach Art der kaufmännischen Buchhaltung (Kreditoren kriegen was, Debitoren müssen was geben weil sie die „Debben“ sind) gerechnet werden.“ Artikel lesen

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ELKB: Dekanat fordert mehr Geld Zweite Eingabe der Dekanatssynode Rügheim an die Landessynode der ELKB

Zum zweiten Mal fordert die Dekanatssynode Rügheim von der Landessynode mehr Geld. Die finanzielle Lage der Gemeinden sei durch die hohen Personal- und Sachkosten enorm schwierig, heißt es in einem Brief an die Synodalen und die Präsidentin Dr. Preidel. Da der Gesamthaushalt der Bayerischen Landeskirche zum wiederholten Male mit einem Überschuss abschließt, bittet das Dekanat um Unterstützung. Artikel lesen

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