Kirchenaustritte 2014: Magazin-Alsfeld evangelisch redet Tacheles

„Verantwortung für Kirchenaustritte übernehmen“ – das fordert Timo Rieg, Öffentlichkeitsteferent in der EKHN, in einem bemerkenswert pointierten Artikel auf alsfeld-evangelisch.de. Er nimmt vor allem die Kirchenleitungen der EKD und der Landeskirchen in die Pflicht und spart nicht mit Kritik am aktuellen Reformgehabe, das an den eigentlichen Problemen vorbeigeht. Artikel lesen

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Genehmigungspflicht der Haushalte wird verschoben Neufassung der Übergangsregelung gemäß Artikel 3 § 1 Absatz 1 der sechsten Verordnung zur Änderung des Kirchlichen Finanzwesens

Eigentlich sollten die Haushalte der Kirchengemeinden und Kirchenkreise ab 1. Januar 2016 gegenüber der nächsten Instanz nicht nur vorlage-, sondern auch genehmigungspflichtig sein – was u.E. ein massiver Eingriff in die Haushaltshoheit der Kirchengemeinden bedeutet. Im März berichteten wir: „Ab dem Haushaltsjahr 2016 muss jeder kirchliche Haushalt vom übergeordneten Leitungsgremium genehmigt werden. In Frage steht die Genehmigung wenn eine »Gefährdung des Haushaltsausgleichs« vorliegt. Ein Indiz hierfür soll die geplante Rücklagenentnahme sein.“ Nun muss die Umsetzung dieser Verordnung erst bis zum Jahr 2018 erfolgen. Artikel lesen

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NKF: Silberstreifen am Horizont? KK An der Agger stellt Eröffnungsbilanz 2013 in Aussicht. NKF verursacht Haushaltsdefizit

Von einem „leichten »Silberstreifen am Horizont«“ ist die Rede: Der Kirchenkreis An der Agger wird voraussichtlich Ende Juli die Eröffnungsbilanz 2013 vorlegen können. Trotz aller Schwierigkeiten hält Diplom-Kaufmann und Steuerberater Holger Mahnke aus dem NKF-Team der Landeskirche daher an der positiven Bewertung des Neuen Kirchlichen Finanzmanagements fest: „Das System hat sich mehr als bewährt in der Privatwirtschaft, in Kommunen und auch in der Kirche“ sagte er auf einer Synodalversammlung in Oberwiehl vor Vertretern der Kirchengemeinden und ihren kreiskirchlichen Einrichtungen. Artikel lesen

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Verwaltung: Sonderweg im Kirchenkreis Koblenz? Kirchliche Verwaltung sei kein Selbstzweck. Konstruktive Gespräche mit der Landeskirche erwartet.

Zwei Internetadressen – zwei Verwaltungen. Neben dem Verwaltungsamt des Kirchenkreises gibt es seit 1966 den Gemeindeverband Koblenz, dem inzwischen alle Kirchengemeinden angehören und der u.a. verwaltungstechnische Aufgaben übernimmt. Laut Verwaltungsstrukturgesetz der Evangelischen Kirche im Rheinland ist zukünftig jedoch nur noch ein Verwaltungsamt pro Kirchenkreis vorgesehen. Doch die Koblenzer beharren auf dem „Koblenzer Modell“. Artikel lesen

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